Inhalt

Geplante Erdgas-Fernleitung Zeelink: Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik bringt Betroffene zu einem Gespräch im Ministerium an einen Tisch

04.12.2017

Teilnehmer Zeelink

Bildunterzeile: (Foto: Büro Charlotte Quik)
Nahmen am Gespräch im Ministerium teil: (v.l.) Schermbecks Bürgermeister Mike
Rexforth, Rainer Kremer (Landwirt aus Schermbeck), Wilfried Limke (Erster
Beigeordneter der Stadt Voerde), Charlotte Quik MdL, Marco Schmidt (Vertreter der
Bürgerinitiative), Hünxes Bürgermeister Dirk Buschmann, Herwig Scholz
(Landwirtschaftskammer NRW), Arnd Cappell-Höpken (Landwirt aus Hünxe-
Drevenack) und Ingo Hülser (Deichgräf des Deichverbandes Mehrum)

Geplante Erdgas-Fernleitung Zeelink: Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik
bringt Betroffene zu einem Gespräch im Ministerium an einen Tisch

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat in engem Austausch mit dem betroffenen Landwirt Arnd Cappell-Höpken aus Hünxe-Drevenack Vertreter der Kommunen, der Landwirte, verschiedener Verbände und der Bürgerinitiative zum
Austausch über die geplante Erdgas-Fernleitung Zeelink an einen Tisch gebracht.
Gastgeberin in Düsseldorf war Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt,
Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW.
Konkret nahmen an dem Termin teil: Ministerin Christina Schulze Föcking, Vertreter
der entsprechenden Fachabteilungen des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft,
Natur und Verbraucherschutz NRW und des Ministeriums für Wirtschaft und
Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, Mike Rexforth,
Bürgermeister der Gemeinde Schermbeck, Dirk Buschmann, Bürgermeister der
Gemeinde Hünxe, Wilfried Limke, Erster Beigeordneter der Stadt Voerde, Rainer
Kremer, betroffener Landwirt aus Schermbeck, Ingo Hülser, Deichgräf des
Deichverbandes Mehrum, Marco Schmidt, Vertreter der Bürgerinitiative „Todestrasse
nein danke", Herwig Scholz, Landwirtschaftskammer NRW, Arnd Cappell-Höpken
und Charlotte Quik MdL.
Im Rahmen des Gespräches hatten die Betroffenen vor Ort Gelegenheit, ihre Sicht
der Dinge zu schildern und die Bedenken zu äußern. Die Vertreterinnen und
Vertreter der Ministerien zeigten Verständnis für die Argumente, nahmen die
Einwendungen zur Kenntnis, betonten aber auch, an die geltende Rechtslage
gebunden zu sein.
Charlotte Quik: „Es war ein sehr konstruktives Gespräch. Möglicherweise gibt es
noch Ansatzpunkte für Änderungen des Vorhabens im Planfeststellungsverfahren.
Auch unter Berücksichtigung dieser Option haben die Vertreter der Ministerien
zugesagt, das Verfahren weiter zu begleiten. Wichtig ist, dass angesichts des
jetzigen Standes der Planungen Betroffene, Verwaltung und Politik im engen Dialog
miteinander bleiben.